SPORT1 bleibt die Heimat der Allianz Frauen-Bundesliga im Free-TV © SPORT1-Grafik: Getty Images

Die Fans des Frauenfußballs in Deutschland können sich freuen: SPORT1 bleibt die Heimat der Allianz Frauen-Bundesliga im Free-TV und überträgt weiterhin ausgewählte Schlagerpartien live. 

Der VfL Wolfsburg gewann 2017/2018 den Titel und bezwang im Finale um den DFB-Pokal die Frauen des FC Bayern München. Die Bayern, Meister der Jahre 2015 und 2016, waren auch in der Bundesliga in der vergangenen Saison der härteste Verfolger der „Wölfinnen“. Die beiden Teams dürften in der neuen Spielzeit erneut in der Spitzengruppe zu finden sein. Dazu würde auch gerne wieder der 1. FFC Frankfurt gehören, Sieger der UEFA Women’s Champions League 2015. Die Frankfurterinnen landeten zuletzt auf Platz 6 der Allianz Frauen-Bundesliga. Auf einen Sprung zurück Richtung Tabellenspitze hofft auch ein weiterer traditionsreicher Frauenfußballklub, der 1. FFC Turbine Potsdam.

Die „Turbinen“ beendeten die vergangene Saison auf Platz 4. Spannend wird auch die Frage, wie sich die prominenten Aufsteiger Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach schlagen werden. Inklusive der beiden Neulingen treten in der Allianz Frauen-Bundesliga insgesamt sieben Klubs an, die auch im Männerbereich der höchsten Spielklasse angehören: Neben dem VfL Wolfsburg und Bayern München sowie Leverkusen und M’gladbach auch der SC Freiburg, der die vergangene Saison auf dem dritten Platz abschloss, Werder Bremen und 1899 Hoffenheim.

Zu den Stars der Liga gehören unter anderem die deutschen Nationalspielerinnen wie Alexandra Popp, Babett Peter und Lena Goeßling (alle drei VfL Wolfsburg), Melanie Leupolz, Simone Laudehr, Sara Däbritz (alle Bayern München) sowie Svenja Huth (1. FFC Turbine Potsdam). Alle diese Spielerinnen haben bereits wichtige internationale Titel wie Welt- bzw. Europameisterschaft erobert bzw. triumphierten 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio. Zu den zahlreichen internationalen Stars der Allianz Frauen-Bundesliga zählen die Dänin Pernille Harder (VfL Wolfsburg), die mit 17 Treffern in der vergangenen Saison Torschützenkönigin wurde, die beiden schwedischen Topspielerinnen Fridolina Rolfö (FC Bayern) und Nilla Fischer (VfL Wolfsburg) sowie die Schweizerin Lara Dickenmann (VfL Wolfsburg).

 Zuschauerinteresse im Free-TV: Bayern, Potsdam und Wolfsburg erzielen Topwerte

SPORT1 zeigt seit der Saison 2016/2017 die Allianz Frauen-Bundesliga. Die besten Ergebnisse erzielten in der Vorsaison die Partien Wolfsburg gegen Potsdam am 15. Oktober 2017 und Bayern München gegen Potsdam am 6. Mai 2018 – mit jeweils 310.000 Zuschauern (Zuschauer Gesamt, Z3+) im Schnitt.