„Wenn Fußball Religion ist, ist der Doppelpass der Gottesdienst!“ - Der bekannteste Fußball-Talk Deutschlands - jeden Sonntag live ab 11:00 Uhr auf SPORT1

Die Bühne für die Protagonisten der Liga: Moderator Jörg Wontorra empfängt jeden Sonntag in „Der Volkswagen Doppelpass“ eine Runde aus Sport-Journalisten, Trainern und Klub-Repräsentanten im Hilton Airport Hotel, um die brisantesten Fußball-Themen zu diskutieren. Zur Stammbesetzung zählen die SPORT1-Experten Thomas Helmer und Thomas Strunz, die abwechselnd das aktuelle Fußball-Geschehen analysieren.

Daumen hoch und mitdiskutieren heißt es für Fußballfans auf der offiziellen Facebook-Seite des "Volkswagen Doppelpass". Auch via Twitter sind die Zuschauer während der Sendung interaktiv am Ball: Einfach dem offiziellen Twitter-Account der SPORT1-Doppelpass-Redaktion folgen und sich per Hashtag #dopa an den Diskussionen beteiligen.

Die besten Sprüche, die hitzigsten Rededuelle und die lustigsten Phrasen gibt es in Highlight-Clips online auf SPORT1.de oder in der Playlist auf Youtube.

Daten und Fakten:

Wann war der Doppelpass das erste Mal auf Sendung?

Der erste „Doppelpass“ ging am 3. September 1995 mit Moderator Rudi Brückner auf Sendung.

Wer waren die Gäste in der ersten Sendung?

Die Studio-Gäste waren Wolfgang Golz (SPORT BILD), Rainer Holzschuh (kicker), Wilfried Wittke (Westfälische Nachrichten) – und als Experte Udo Lattek.

Wer sind bzw. waren die Moderatoren und Experten der Sendung?

Jörg Wontorra ist seit März 2004 Moderator des „Doppelpass“. Sein Vorgänger war Rudi Brückner, der die Talkrunde vom 3. September 1995 bis Februar 2004 moderierte. Mit Beginn der Saison 2011/12 traten Thomas Helmer und Thomas Strunz die Nachfolge des langjährigen „Doppelpass“-Experten Udo Lattek an. Seitdem analysieren und diskutieren die ehemaligen Fußball-Nationalspieler und Europameister von 1996 als Experten abwechselnd an der Seite von Jörg Wontorra in „Der Volkswagen Doppelpass“.

Wie viele Zuschauer hat der Doppelpass?

Im Schnitt sehen 1 Millionen Zuschauer jeden Sonntag ab 11:00 Uhr den bekanntesten Fußballtalk Deutschlands, der am 17. November 2013 mit der 750. „Doppelpass“-Sendung sein Jubiläum feierte.

Auswahl der besten Sprüche:

Hans Meyer auf die Frage von SPORT1-Experte Thomas Helmer, welchen Anteil er (Hans Meyer) zum Erfolg von Borussia M'gladbach beigetragen habe: "Du kannst davon ausgehen, dass ein Mitglied im Präsidium mit der unmittelbaren Tagesarbeit, also auch mit den Erfolgen, nichts zu tun hat. Und Du kannst ruhig davon ausgehen, dass ich das aber auch sage, wenn es mal schlecht laufen sollte (lacht)." (26.10.2014)

Robert Wieschemann, Vorstandsvorsitzender beim 1. FC Kaiserslautern: „Wir haben alle ein Defizit an Durchblick und wir sind total be…“
Rudi Brückner: „…beschränkt, in der Überlegung, was Fußball angeht?“
Robert Wieschemann: „Ja.“ (18.08.2002)

Uli Hoeneß über Lothar Matthäus: „Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich in diesem Verein etwas zu sagen haben, wird der nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion!“ (10.11.2002) 

„Habt ihr das Hörgerät vom bayerischen Rundfunk?“  (Hans Meyer während einer Live-Schaltung, bei der er die Fragen nicht versteht, 19.10.2008)

„Dass Jauch ihn als Obama des deutschen Fußballs bezeichnet hat, da muss ich ehrlich sagen: Wenn er der Obama des deutschen Fußballs ist, dann bin ich Mutter Teresa.“ (Uli Hoeneß über Jürgen Klinsmann, 24.05.2009)

„Er ist ein ausgezeichneter Trainer, aber als Mensch ist er ein Arsch.“ (Udo Lattek über Louis van Gaal, 27.02.2011)

„Ich würde vorschlagen, dass Tönnies und Magath zusammen in einen dunklen Raum gehen, eine halbe Stunde das Licht ausmachen und sich gegenseitig aufs Maul hauen.“ (Udo Lattek, 13.03.2011).

„Es gibt zwei Strafen für Diego – entweder Moskau, so wie bei Kevin Kuranyi damals, oder lebenslänglich Sarah Connor.“  (Harald Schmidt, 15.05.2011)

„Wenn der Udo auf der Straße einen Haufen hinmacht, dann sagen die Leute: ‚Guck mal, wie gut er da hingeschissen hat. Das qualmt sogar noch.'“ (Reiner Calmund über Udo Lattek)

„Herr Wontorra, ich weiß nicht, ob sie heute Morgen schon in den Spiegel geguckt haben. Erstens sind Sie 20 Jahre jünger als ich und sehen 40 Jahre älter aus als ich. Und in der Tat werde ich es noch erleben, dass Schalke 04 in den nächsten Jahren Meister wird. Die Frage sei erlaubt, ob Sie dann noch auf dem Stuhl hier sitzen." (Rudi Assauer auf die Frage von Jörg Wontorra, ob er eine Schalker Meisterschaft noch als Alterspräsident miterleben würde, 11.04.2004)

 

Die Bühne für die Protagonisten der Liga: Moderator Jörg Wontorra empfängt jeden Sonntag in „Der Volkswagen Doppelpass“ eine Runde aus Sport-Journalisten, Trainern und Klub-Repräsentanten im Hilton Airport Hotel,

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